5 Jahre Erfahrung mit dem K-ERGOgrip-Handstück

K-ERGOgripEin Zahntechniker berichtet

Das Handwerk des Zahntechnikers ist anspruchsvoll. Gerade bei filigranen Laborarbeiten kommt langes, konzentriertes Arbeiten häufig einem Kraftakt gleich. Beim Hantieren mit herkömmlichen Laborantrieben oder Griffstücken wird durch Abwinkelung des Handgelenks die Arbeitskondition besonders stark beansprucht. Folgerichtig wurde der neue KaVo K-ERGOgrip Laborantrieb perfekt nach den anatomischen Bedürfnissen entwickelt und geformt. Lesen Sie hier, warum sich Zahntechnikmeister Manfred Horn für dieses Laborhandstück entschieden hat.

 

Manfred Horn berichtet:

Die Erfahrung mit dem K-ERGOgrip zeigt, dass das Handstück sowohl kräftigen Stahl-Technikerhänden sowie zierlichen Keramikerinnen gefällt. Gerade beim Abtrennen, beim Ausarbeiten von Stahl und bei großen Unterfütterungen, die mit viel Kunststoffanteil zu beschleifen sind, macht sich die gestreckte Griffposition des
K-ERGOgrip positiv bemerkbar:

  • Keine zu große Beanspruchung des Handgelenks.
    Manfred Horn mit K-ERGOgrip
    Manfred Horn mit seinem K-ERGOgrip
  • Keine müden oder kribbeligen Finger.
  • Keine Muskelverspannung im Unterarm.
  • Kein zu kräftiges Zudrücken der Hand mehr nötig.
  • Kein Taubheitsgefühl nach längerem Ausarbeiten.

Speziell durch die Ergonomie und dem weiter vorne liegenden Schwerpunkt des Handstückes, lässt es sich deutlich wendiger und gefühlvoller führen als jedes Herkömmliche. So ist es speziell im Edelmetall- oder Keramiksektor möglich, das K-ERGOgrip wie einen Füllfederhalter zwischen den Fingern zu führen.

Positiv zu erwähnen ist auch die Tatsache, dass das Handstück in uneingeschränkter Drehzahl links herum laufen kann – für Linkshänder ideal.

Die Reinigung des Spannzangenmechanismus erfolgt nun werkzeugfrei und nun wirklich regelmäßig und von jedem selbst.

Ein tolles Technikhandstück, das einen Quantensprung der Ergonomie darstellt, welches mein Team und ich nicht mehr missen möchte.

Erfahren Sie hier mehr zum K-ERGogrip.