Die effiziente und ergonomische Praxiseinrichtung

Wir zeigen Ihnen, was dazu gehört!

Bei der perfekten und individuellen Auswahl Ihrer Behandlungseinheit sollten Sie viele verschiedene Faktoren berücksichtigen. Egal ob Flexibilität, intuitive Bedienung, der Behandlungskomfort oder die Vernetzung mit dem kompletten Praxisnetzwerk. Wir helfen Ihnen, hier einen Durchblick zu bekommen, auf was Sie achten sollten!

1. Flexibilität und Kompatibilität

Es lohnt sich für Sie bei der Auswahl der Behandlungseinheit deren Flexibilität und Kompatibilität abzuklären und demjenigen System den Vorzug zu geben, das einen größtmöglichen nachträglichen Ausbau (z.B. bei geänderten Schwerpunkten oder zusätzlichen Behandlern) erlaubt und eine hohe Integrationsstufe für Zusatzfunktionen und Fremdgeräte bietet. Neben der Anzahl zur Verfügung stehender Instrumentenköcher oder den Erweiterungsmöglichkeiten durch z.B. USB-Anschlüsse an der Behandlungseinheit, muss auch der Unterstützung von Fremd-Produkten Beachtung geschenkt werden. Nicht immer sind alle benötigten Instrumente/Geräte vom selben Hersteller verfügbar. Die Praxiseinrichtung sollte genügend Flexibilität bieten für spätere Anpassungen an veränderte Rahmenbedingungen oder ein ausgedehnteres Leistungsspektrum. Sogenannte „offene“ Systeme sind hier das Mittel der Wahl und bieten wertvolle (Kosten-) Vorteile.

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2. Intuitive Bedienung

Die Behandlungseinheit sollte über einen einfachen, intuitiven Bedienmodus verfügen, sich aber gleichzeitig über voreingestellte Programme ergonomisch optimiert auf die individuellen Bedürfnisse des Behandlers anpassen lassen. Verschiedene Zahnärzte können so dieselbe Behandlungseinheit individuell nutzen, ohne Einstellungen von Kollegen verändern zu müssen.

3. Kurze Wege

Achten Sie bei der räumlichen Gestaltung der Behandlungszimmer darauf, dass Möbel, Geräte und Instrumente so um die Behandlungseinheit herum angeordnet sind, dass Fahr- und Greifwege während der Behandlung für Sie und Ihre Assistenz auf ein Minimum beschränkt sind.

KaVo Fußanlasser
KaVo Fußanlasser

4. Integrierte Lösungen

Bei der Praxiseinrichtung sollten Sie grundsätzlich denjenigen Systemen den Vorzug zu geben, die in die Behandlungseinheit integriert oder adaptiert werden können und damit nicht nur platzsparend, sondern sofort einsatzbereit sind. In aller Regel können diese Systeme über das Arzt- und Assistenzelement sowie über das Fußpedal gesteuert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass integrierte bzw. adaptierte Lösungen deutlich kostengünstiger sind, als vergleichbare Stand-alone-Geräte, bei erheblichen ergonomischen Vorteilen.

5. Behandlungskomfort

Ein bequem gelagerter Patient ist nicht nur selbst entspannter bei der Behandlung, sondern sorgt auch für Entspannung beim gesamten Behandlungsteam. Deshalb sollten Sie bei der Anschaffung einer Behandlungseinheit auf die Möglichkeiten der Rückenpositionierung, auf die Stammlängeneinstellung, die Sitzbankanhebung und die Kopfhöhe/-Neigung achten.

Ablageflächen für Trays, Instrumente und Kleingeräte
Ablageflächen für Trays, Instrumente und Kleingeräte

6. Ablageflächen

An der Behandlungseinheit sind direkt erreichbare Ablageflächen für Trays, Instrumente und Kleingeräte, wie z.B. Diodenlaser oder Kariesdiagnose-Systeme sehr zweckmäßig. Idealerweise verfügt eine Einheit über eine drehbare Doppeltray-Ablage vor dem Patienten und je eine separate Ablagefläche auf der Behandler- und Assistenzseite.

 

7. Automatisierte Funktionen

Zur spürbaren Entlastung Ihres Praxisteams tragen automatisierte Funktionen, wie das Abschalten der Stuhlbeleuchtung, das Vorspülen des Speibeckens und das Nachfüllen des Mundspülwassers bei. Auch Hygieneabläufe, interne Desinfizierungs-, Wartungs- und Serviceprotokolle unterstützen und erleichtern die Praxisabläufe, wenn sie soweit wie möglich automatisiert sind und von der Behandlungseinheit selbständig durchgeführt und protokolliert werden.

8. Vernetzung

Wählen Sie nach Möglichkeit eine Behandlungseinheit, die mit dem Praxisnetzwerk kommunizieren kann. Individuell erstellte oder automatisch generierte Daten, wie Systemprüfungen und Ablaufprotokolle können dann genauso wie intraorale Kamerabilder, Röntgenbilder und verschiedene Patienten-Messwerte innerhalb des Praxisnetzwerkes weitergegeben oder in der Patientenakte gespeichert werden. Die Behandlungseinheit wird so zum Bestandteil Ihres Praxisnetzwerkes.

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