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Moderne ZahnhygieneTipps und Tricks für Ihre Patienten

Kinder und Jugendliche sind nicht immer leicht zu motivieren, wenn es um Zahnhygiene geht. Es gibt tausend andere Dinge, die aufregender sind, als Zähne zu putzen. Doch wie jeder weiß, ist es sehr wichtig, von Anfang an auf seine Zähne zu achten. Denn das Schönste, was man tragen kann, ist ein Lächeln!

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Neue und hochwertige Technologien spielen eine sehr große Rolle in der Dentalbranche. Zum Beispiel gibt es seit einigen Jahren Zahnbürsten, mit denen man das Putzen der Zähne mittels einer App kontrollieren kann. Für Kinder und Jugendliche ist das natürlich sehr aufregend. Da sie es täglich mit Smartphones und neuen Technologien zu tun haben, ist das nichts Besonderes mehr. Es macht jedoch eindeutig mehr Spaß, als das „öde“ Zähne putzen mit der altbekannten Handzahnbürste. Kinder sind bekanntlich leicht für Neues zu begeistern, deshalb bietet diese Art des Zähneputzens eine geeignete Möglichkeit, die Motivation der Kinder anzukurbeln.
Zahnbürsten dieser Art haben einen Bewegungsmesser in Echtzeit im Griff. Die Zahnputzbewegungen werden über Bluetooth an das Smartphone gesendet und eine hierfür entwickelte App analysiert diese Bewegungen. Diese werden dann mit erforschten idealen Putzbewegungen verglichen. Die App bietet Belohnungen oder Bonuspunkte, wenn man sich verbessert hat. Kinder haben Spaß daran und erleben jeden Tag den Vorsprung der Technik. Wir finden: einen Versuch ist es wert!

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Jugendliche sind mit solchen Technologien meist nicht mehr zu ködern. Hier kommt es auf ganz andere Dinge an. Tagtäglich sehen sie die perfekten weißen Zähne, die die Stars mit sich tragen. Der Trend kommt also ursprünglich aus den USA. Das wollen Teenager dann natürlich auch haben. Es gibt mittlerweile sehr viele Whitening Produkte, die man zuhause anwenden kann und die nicht schädlich sind. Sogenanntes „Home-Bleaching“ wird immer präsenter. Dies ist jedoch erst ab 16 Jahren ratsam, wenn der Zahnschmelz völlig ausgereift ist. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Die meisten Methoden halten ca. 1 – 2 Jahre und sollten nicht öfter als zweimal im Jahr angewendet werden.

Vor einer Anwendung sollte aber auf jeden Fall ein Zahnarzt aufgesucht werden. Hier kommen Sie ins Spiel. Eine gute Beratung und Hinweise im Wartezimmer sind sehr hilfreich. Viele trauen sich möglicherweise auch nicht, das Thema anzusprechen. Hier ein offenes Ohr zu zeigen ist sehr wirksam. Klären Sie Ihre Patienten über die verschiedene Möglichkeiten auf!